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Langzeitprovisorium:

Langzeitprovisorien kommen zum Einsatz, wenn:

Aufgrund entzündlicher Reaktionen z.B. das Zahnfleisches, des Zahnhalteapparates, oder bei langwierigen Heilungsverläufen eine endgültige Versorgung noch nicht sinnvoll durchgeführt werden kann.
Langzeitprovisorien [23 KB] dienen zur Stabilisierung der Bisslage sowie der Kontrolle der jeweiligen Situation.

Sollte es, wie bei Implantationen, so erheblich längeren Einheilzeiten (Im Unterkiefer ca. 2-4 Monate, im Oberkiefer ca. 5- 7Monate) kommen, werden auch
Metallverstärkte Langzeitprovisorien [24 KB] eingesetzt.
Die Kosten für ein Langzeitprovisorien werden von Versicherungen in der Regel nicht übernommen, da es sich um eine Form der Verorgung handelt die ausschließlich zu Heilzwecken dient und mit Eingliederung der endgültigen Versorgung unbrauchbar wird.

Welche Funktionen hat ein Langzeitprovisorium ?

Langzeitprovisorien werden unter bestimmten klinischen Bedingungen eingesetzt und können folgende Aufgaben übernehmen:
Schutz des Zahnes vor mechanischen, thermischen oder chemischen Reizen.
Schutz vor einer bakteriellen Infektion
Verbesserung der Ästhetik ( Speziell im Frontzahnbereich )bis zur endgültigen Versorgung
Schutz des Kiefergelenkes und Aufrechterhaltung der Kaufunktion, Stabilisierung der Bisslage ( Verhältnis vom Ober- zum Unterkiefer in horizontaler und vertikaler Relation)
Korrektur der Okklusionsverhältnisse ( Der Verzahnung der Zähne untereinander)
Verhinderung von Lageveränderung der Zähne
zueinander oder nur als Setup zur beurteilung der Ästhetik.

Langzeitprovisorium als Setup:

Ein Langzeitprovisorium wird in einem Dentallabor auf einem Gipsmodell, das von einem Alginatabdruck aus der Zahnarztpraxis hergestellt wird, gefertigt.
Diese Provisorien eignen sich besonders für Frontzahnrestaurationen und für Personen die besonderen Wert auf Ästhetik legen, oder aus beruflichen Gründen auf ihr Äußeres achten müssen ( Außendienst, Personen mit viel Kundenkontakt, Personen der Öffentlichkeit).
Die provisorischen Kronen können auch einen Eindruck vermitteln wie die endgültige Arbeit aussehen wird oder werden soll, und dabei als Vorlage für den engültigen Zahnersatz sehr nützlich sein. .
Dazu wird mit dem eingesetztem Provisorium eine Abformung mit einem Alginat hergestellt die dann dem Zahntechniker im Labor als Vorlage für Ihren Zahnersatz zur Verfügung steht.
Die Kosten für ein Langzeitprovisorium können sehr unterschiedlich sein. ( siehe Musterkostenvoranschläge).

Den Preis für Ihren speziellen Fall können Sie bei uns erfragen, wir erstellen dann einen kostenlosen Kostenvoranschlag für Ihren Zahnersatz.

Tragezeit des Langzeitprovisoriums:



Langzeitprovisorien werden mit Hilfe eines später leicht wieder zu entfernenden Zements befestigt.
In der Regel bleibt diese Versorgung zwischen drei und zwölf Monaten im Mund und wird dann gegen den endgültigen Zahnersatz ausgetauscht.
Das Provisorium garantiert ihnen eine schmerzfreie Zeit bis zum Einsetzen des endgültigen Zahnersatzes und garantiert anschließend eine genaue Passform der späteren Krone oder Brücke.


Kosten für ein Langzeitprovisorium

Die Kosten für ein Langzeitprovisorien werden von Versicherungen in der Regel nicht übernommen, da es sich um eine Restaurationsform handelt die ausschließlich Heilzwecken dient und mit Eingliederung der endgültigen Restauration unbrauchbar wird.
Die Kosten für ein Langzeitprovisorium liegen bei uns:

Arbeitsvorbereitung: 30,00 Euro ( Modelle, usw)

Pro Zahn:
einfache Ausführung: 28,00 Euro
mit Metallverstärkung: 41,00 Euro

Zuzüglich Versandkosten und der Mwst. in Höhe von 7 %.

Die Kosten für das Langzeitprovisorium können unter bestimmten Umständen bei der Herstellung des endgültigen Zahnersatzes entweder zum Teil oder voll verrechnet werden.