Teleskop aus Zirkon, Sekundärteil Galvano

Eine neue Variante in der Teleskoptechnik stellt die Verwndung von Zikoniumdioxyd für Primärteile dar. Die hochdichte Oberfläche des Zirkonoxyds verhindert die Anlagerung von Plaque in erheblichem Maße. Das aus Galvanogolg bestehende Sekundärteil sichert über Jahre die einwandfreie Funktion des Teleskops.

Technik der Doppelkronen mit Zirkonprimärteilen.

Für eine einwandfreie Funktion der Doppelkronen wird das Primärteil mit einer 2Grad Fräsung versehen. Diese Steigung gewährleistet ein einfaches Ein- ausgliedern der Prothese. Da diese Doppelkronen nicht wie sonst üblich über Keilwirkung
( bei Konuskronen) oder durch Klemmwirkung ( bei echten Teleskopen) funktionieren, sondern rein Adhäsiv, gibt es keinen Verschleiß durch mechanische Einflüsse. Der geringe Spalt zwischen Primärteil und Sekundärteil wird im Mund mit Speichel aufgefüllt und ermöglicht so eine Haftwirkung durch Adhäsion.
Die Haltekräfte ( gegen Abziehen) liegen bei dieser Technik immer im physiologischem Bereich, d.h. Auf den Zahn der das Primärteil befestigt ist werden keine schädigenden Kräfte ausgeübt. Da es bei dieser Technik nicht zu Berührungen kommt die Verschleiß begünstigen kann eine Prothesen mit diesen Halteelementen über Jahre eine einwandfreie Funktion bieten unn ist dabei auch eine Kostengünstige Lösung.

Sollten Sie noch Fragen zu dieser Technik haben:

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Ihr Uko-dent Team